Führung durch den Staatsforst (im Dauerregen .. aber trotzdem hochinteressant !!)

Tourbericht

Tourbericht über

das 34. Vagabundentreffen in Freiburg/Breisgau

 vom 15. bis 18. September 2015

 

Dienstag, 15. Sept.                                                                                                         

Um 17 Uhr trafen sich die teilnehmenden Vagabundinnen und Vagabunden vor dem Hauptportal des Freiburger Münsters zu einem kleinen Stadtbummel. Benita und Jochen Upmeier führten jeweils eine Gruppe durch die schöne Altstadt rund um das Münster und die Universität. Liebhaber von Orgelmusik nutzten die Gelegenheit nach dem Abendessen im „Oberkirch“ am Münsterplatz ein Orgelkonzert in der eindrucksvollen Kirche zu hören. Die übrigen Teilnehmer fuhren mit der Straßenbahn zurück zum Stellplatz.

Mittwoch, 16. Sept.

Wir trafen uns um 10 Uhr vor dem „historischen Kaufhaus“ zur Münsterführung mit Ingrid Kühbacher. Während sie die Hälfte der Gruppe durch das Münster führte, nutze die andere Hälfte das Angebot des Freundes Bauhofer, RC Freiburg-Schlossberg, den Dachstuhl und den äußeren Umgang des Langhauses des Gebäudes zu besichtigen. Frau Kühbacher erläuterte unter anderem, dass das Münster in 300-jähriger Bauzeit nach dem Vorbild Basels aus rotem Sandstein gebaut worden sei und als die Kirche mit dem „schönsten der Christenheit“ galt. Freiburg habe damals nur 600 Einwohner gehabt, sei aber durch Silberabbau sehr reich gewesen. Sie machte auf die wunderschönen Fenster aufmerksam und berichtete, dass das Münster über vier Orgeln verfüge, die alle von einem Spieltisch aus bedient werden könnten. Detailliert erläutert sie Kunstwerke in Chor, Universitätskapelle, Abendmals-Kapelle und Vorhalle.

Nachdem die Vagabundinnen und Vagabunden den Nachmittag optional zum Shopping oder Museumsbesuch genutzt hatten, trafen sie sich gegen 18 Uhr in der „Gaststätte im Wiehrer Bahnhof“ zum gemeinsame  Abendessen und der Mitgliederversammlung.

Donnerstag, 17. Sept.

Bei leider strömendem Regen fuhren wir mit dem Bus zum Versuchsgelände „Liliental“ der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden- Württemberg. Hier erläuterte ein Forstfachmann auf einem Rundwanderweg Wald, Wiese, Samenplantage und Versuchsfläche. Der Spaziergang wurde leider durch den anhaltenden Regen stark beeinträchtigt. Nach dem Mittagessen im frisch renovierten Gasthaus „Zur Lilie“ auf dem Versuchsgelände starteten wir zu einer kleinen Kaiserstuhlrundfahrt, an die sich eine Weinprobe im Weingut „Freiherr von Gleichenstein“, Oberrotweil, anschloss. Gut gestärkt und teilweise mit flüssigen Andenken versehen machten wir uns auf den Weg zurück zum Stellplatz.

Mit einem Dank an Benita und Jochen Upmeier als örtliche Ausrichter endete eine wiederum interessante Fahrt der rotarischen Vagabunden, die am nächsten Morgen, Freitag, dem 18.Sept., die Heimreise antraten.

Klaus Nielsky

1. Sekretär

 

 

 

 

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